ONKOLOGISCHE PFLEGE

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Bianca Senf, Christina Demmerle

Psychoonkologie bei Krebspatienten – eine interdisziplinäre Aufgabe

Krebspatienten erleben vielfältige Belastungen. Die positive Wirkung einer psychoonkologischen Mitbetreuung von überschwellig belasteten Patienten ist mittlerweile unbestritten. Es geht darum, die Rollen der einzelnen an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen zu definieren und die vorhandenen, validen Messinstrumente flächendeckend einzusetzen. Um Patienten angemessen und frühzeitig die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie emotional stabilisiert, braucht es ein interdisziplinär verortetes, psychoonkologisches Behandlungsteam mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Der Pflege kommt in diesem psychoontologisch-interdisziplinären Versorgungsmodell (PIV) eine besondere Stellung zu. 

in Heft 1/2014, Seite(n) 39-44, DOI 10.4486/j.fop.2014.01.05

Schlüsselwörter
Psychoonkologische, interdisziplinäre Versorgung (PIV) · Psychoonkologisches Screening/Bedarfsdiagnostik · Psychoonkologie im Akutkrankenhaus



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