ONKOLOGISCHE PFLEGE

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Robert Dengler

Ambulante Versorgung von hämatoonkologischen Patienten in Schwerpunktpraxen

Die Versorgung von Krebspatienten hat sich in den letzten 25 Jahren entscheidend gewandelt – von einer Ende der 1970er-Jahre überwiegend stationären Behandlung hin zu nahezu 90 % ambulant durchgeführter. Deutlich über 50 % aller Krebspatienten werden heute ambulant in onkologischen Schwerpunktpraxen versorgt. Die zunehmende Komplexität, Multimorbidität, Interdisziplinarität, die Betreuung in Zentren und Netzen und die verlängerten Überlebenswahrscheinlichkeiten mit zunehmender Chronifizierung von Tumorerkrankungen sind Aufgabe und Herausforderung für diese Praxen. 

in Heft 1/2016, Seite(n) 15-21, DOI 10.4486/j.fop.2016.01.01

Schlüsselwörter
Tumorerkrankungen · Ambulante Behandlung · Vernetzte interdisziplinäre Versorgung

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