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Nebennierenunterfunktion

Stress stört die Hormon-Balance.
Ein Ratgeber für Patienten

J. Strienz

2. Auflage 2014
130 S., 21 Abb., 7 Tab.
ISBN: 978-3-86371-117-7
Preis: 19,90 € (D) / 20,50 € (A)clear
Erscheinungstermin: 01.02.2014

Nebennierenschwäche erfolgreich behandeln
Dieser Ratgeber beschreibt, wie Stress auf die Nebennieren wirkt, wie daraus eine Nebennierenunterfunktion entstehen kann und mit welchen Maßnahmen sie erfolgreich behandelt wird.

Nebennierenschwäche und Stress
Chronischer Stress macht krank. Dies ist nicht neu. Neu ist jedoch, dass dabei die Nebennieren eine wichtige Rolle spielen. Die Medizin kennt bisher nur den Totalausfall der Nebennieren, den Morbus Addison. Durch zu viel Stress kann es jedoch zu einer funktionellen Störung der Nebennieren kommen, zu einer Nebennierenunterfunktion.

Nebennierenschwäche - Symptome
Menschen, die an einer Nebennierenunterfunktion leiden, haben eine Vielzahl von Symptomen. Typischerweise kommen sie morgens schwer aus dem Bett, haben trotz ausreichenden Schlafs nicht das Gefühl ausgeschlafen zu sein. Sie sind den ganzen Tag ohne Energie, können schlecht mit Stress umgehen und erholen sich nur langsam nach Erkrankungen. Sie sind häufig bedrückt und können oft nur schlecht Entscheidungen treffen. Außerdem bevorzugen sie salziges Essen und konsumieren viel Kaffee und Cola.

Nebennierenschwäche - Behandlung
Der Ratgeber erklärt, was Patienten mit einer Nebennierenschwäche für sich tun können und was sie meiden sollten. Zu den wichtigsten Therapiebausteinen gehört eine Änderung der Lebensgewohnheiten, ein bewusster Umgang mit der Ernährung und je nach Bedarf die Einnahme von Mikronährstoffen und Medikamenten.  

Der Autor
Dr. Joachim Strienz ist Facharzt für Innere Medizin und seit 1993 in Stuttgart niedergelassen. Seit Jahren beschäftigt er sich mit neuroendokrinologischen Fragestellungen. Dabei musste er feststellen, dass immer mehr körperliche und psychische Erkrankungen mit einer gestörten Verarbeitung von Stress zusammenhängen. Dr. Strienz beschäftigt sich außerdem mit Kryptopyrrolurie, Fibromyalgie und dem Einsatz von bioidentischen Hormonen.

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