Onkologische Pflege

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Tobias Klein

Schwellkörperersatz- & Harnblasenschließmuskelimplantate

Die postoperative Inkontinenz/Impotenz nach radikaler Prostatektomie wird häufig für den Patienten als eine subjektiv schwerwiegende Komplikation wahrgenommen, die in einer Hinnahme als nicht veränderbares Schicksal resultiert. Eine Implantation kann jedoch den Leidensdruck messbar verringern.

in Heft 4/2014, Seiten 17-24, DOI 10.4486/j.fop.2014.04.02

Schlüsselwörter
Erhöhter Leidensdruck · Implantation · Prostatektomie

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